Von Laura Schüller (6a)
Nikolaus kommt in Frankreich genau so wie bei uns am 6. Dezember. In Frankreich wird der Nikolaus von Knecht Ruprecht, der die Rolle des Strafenden vertritt, begleitet. In großen Städten wie Nancy werden große Feste mit Umzügen gefeiert. Für die Kinder geht der Brauch schon in der Nacht vom 5.-6. Dezember los, da in der Nacht der Nikolaus und sein Begleiter durch den Schornstein kommen und bei gutem Benehmen Kleinigkeiten zurücklassen. Zur Gegenleistung bekommt er meistens ein Glas Milch hingestellt.

Die beiden, die sich in der Nacht auf den Weg zu den Kindern machen, heißen auf Französisch Saint Nicolas und Pere Fouettard oder auch „Hans Trapp“ genannt. Frankreich ist für den Ursprung vom Nikolaus zusammen mit Belgien sehr wichtig in der Geschichte. Doch nicht nur der Nikolausbesuch ist eine wichtige Tradition in Frankreich, sondern auch Weihnachten. In der Nacht vom 24.-25. Dezember kommt der Weihnachtsmann, auch Père Noel genannt. Auf das klassische Festessen, das meistens aus Truthahn, Austern und aus einer Torte besteht, können nur die wenigsten Familien verzichten.
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